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Neue Forumsbeiträge

GWUP gratuliert zur Erfindung des PM

von hans am 25.08.2010


Veröffentlicht in Raum&Zeit ( Ausgabe 166 ),
siehe http://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:d01LHJ9WmCsJ:www.raum-und-zeit.com/index.php%3F498963ba9343e%257C1+perpetuum+mobile+raum+und+zeit&cd=1&hl=de&ct=clnk&gl=de

und siehe

http://www.scienceblogs.de/kritisch-gedacht/2010/08/ich-gratuliere-hans-weidenbusch.php

Diesen Beitrag finden Sie im Thema Berkeley-Universität : Weidenbusch Perpetuum Mobile knackt einen Hauptsatz der Thermodynamik.

Berkeley-Universität : Weidenbusch Perpetuum Mobile knackt einen Hauptsatz der Thermodynamik

Kapillar-Perpetuum-Mobile soll erfunden worden sein.

http://www.fair-news.de/news/Berkeley-Universit%E4t+%3A++Weidenbusch+Perpetuum+Mobile+knackt+einen+Hauptsatz+der+Thermodynamik/78972.html


http://www.merkur-online.de/lokales/nachrichten/philosophische-perpetuum-mobile-731538.html


Diesen Beitrag finden Sie im Thema Berkeley-Universität : Weidenbusch Perpetuum Mobile knackt einen Hauptsatz der Thermodynamik.

Das Buch der Synergie

von Achmed Khammas am 02.11.2009

Hallo Wien!

Eure Kontaktaufnahme mit der DVR (deren Mitglied auch ich bin) zeigt, daß Ihr sehr schnell den Weg zu der Richtigen 'Instanz' gefunden habt. Zusammen mit den verschiedenenen assoziierten Vereinen und Gruppen, die im Laufe von vielen Jahren mit diversen Technologien der 'Freien Energie' beschäftigt haben, bildet die DVR einen der größten deutschsprachigen Wissens- und Wissenschaftler-Pools für diesen zukunftsträchtigen Technikbereich.

Ich selber habe mich intensiver mit Geschichte und Gegenwart der 'konventionellen' Erneuerbaren Energien beschäftigt. Diese Dokumentation, die auch stets aktualisiert und erweitert wird, bildet den Teil C meiner Online-Veröffentlichung 'Buch der Synergie' (Übersicht via: http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/inhalt_c.htm).

Den Beginn einer Übersichtsdatenbank zu anderen, offiziell noch nicht anerkannten Systemen und Technologien findet sich unter http://www.buch-der-synergie.de/datenbank.php

Viel Erfolg!
Achmed Khammas

Diesen Beitrag finden Sie im Thema Symposium des DVR zum Thema "Raumenergie" an der Universität Wien.

Ergänzung zu Symposium des DVR zum Thema "Raumenergie" an der Universität Wien

von AG FReiEnergie am 02.11.2009

Der derzeitige Wissenschaftsminister Johannes Hahn hat eine "Soforthilfe für Ausnahmefälle" von 34 Millionen Euro für Anfang nächsten Jahres versprochen. Diese Summe ist für die Bildung natürlich viel zu wenig, doch für ein umfassendes Konzept von Seiten des DVR zum Thema "Raumenergie" vielleicht genau die richtige Summe um einen Startschuss zu geben um Motoren herzustellen, die eine Autonomie der Universitäten wie oben beschrieben ermöglichen könnte...

Diesen Beitrag finden Sie im Thema Symposium des DVR zum Thema "Raumenergie" an der Universität Wien.

Symposium des DVR zum Thema "Raumenergie" an der Universität Wien

von AG FReiEnergie am 02.11.2009

Sehr geehrter Vorstand, sehr geehrte Mitglieder des DVR,

wir von der "AG FRei-Energie" bilden derzeit eine Gruppe von drei Studierenden, die Teil der österreichischen Hochschul-Protestbewegung sind.
Inspiriert durch die im Internet publizierten Filmbeiträge des "Freie Energie Workshops 2009" in Zürich, wollten wir einen Vortrag an der Universität Wien vorbereiten unter dem Titel "Energie - der Motor der Revolution".
Hierbei betrachten wir Energie als einen allumfassenden Begriff, zu dem wir auch diese Protestbewegung zählen. In unseren theoretischen Überlegungen ist die Nutzung von "Raumenergie" jedoch der entscheidene Faktor, der es Universitäten ermöglichen könnte, gänzlich frei von öffentlichen Geldern zu forschen und zu lehren. Wir wollten mit unserem Vortrag technikbegeisterte Studierende dazu gewinnen, einen Permanent-Magnet-Motor nachzubauen. Die Aufbauweise eines Bedini-Motors, wie ihn Herr Guy Hary-Ries vorstellte, stimmten uns zuversichtlich unser Vorhaben in die Praxis umzusetzen. Wir sind daraufhin in Kontakt getreten mit Herrn Dipl.-Ing. Adolf Schneider vom JUPITER-Verlag.
Wir bekamen noch am selben Tag eine umfangreiche Antwort von Herrn Schneider, mit einer Vielzahl von fachspezifischen Publikationen und Verweisen zu Professoren, die auf diesem Gebiet tätig sind. Wir waren schlichtweg überwältigt über die Fülle an zur Verfügung gestellten Informationen. Herr Schneider schlug uns jedoch anstelle eines Vortrages gleich ein Symposium vor. Da einige von Herrn Schneider für dieses Symposium vorgeschlagende Professoren Mitglieder ihres Vereins sind, haben wir uns dazu entschlossen diesen Beitrag in ihrem Forum zu verfassen. Wir möchten ihnen hiermit einen Auszug der Email an Herrn Schneider vorstellen:

wie sie sicherlich in den Medien der Schweiz und Deutschland entnehmen konnten, sind derzeit alle grossen Universitäten Österreichs durch Studenten besetzt. Was als spontane Kundgebung begann entwickelte sich im Laufe der nächsten acht Tage zu einer fast alle österreichischen Universitätsstädte umfassenden Protestbewegung. Weitere Hörsäle wurden
besetzt bzw. Protestkundgebungen abgehalten. So wird beispielsweise die Universität Wien von mehreren tausend Menschen durchgehend besetzt. Von selbstorganisierten Arbeitsgruppen wurde eine regelrechte Infrastruktur aufgebaut, welche von der Versorgung mit Nahrungsmitteln über Erste
Hilfe bis hin zu Rechtsberatung reicht. In knapp 100 inhaltlichen Arbeitsgruppen werden universitäts- und gesellschaftspolitische
Alternativen diskutiert.


Am Tag sieben der Besetzung fand mit 40.000 TeilnehmerInnen in Wien eine der größten Bildungsdemos der österreichischen Geschichte statt. Tags darauf demonstrierten in der zweitgrößten österreichischen Stadt
Graz mehrere tausend Studierende. Die Solidarität mit den Studierenden reicht von
Professoren und Lehrenden, Universitäten aller Welt bis hin zu ganzen Landtagen und dem österreichischen Gewerkschaftsbund.

Derzeit findet täglich ein alternatives Bildungsprogramm an den einzelnen Universitäten statt, wo Studierende den von ihnen eroberten öffentlichen Raum nutzen für ihre Interessen einzutreten und Gehör finden für verschiedenste Themenbereiche.

Als Studierende der Universitäten können wir nur bestätigen, dass das veralterte Bildungssystem nicht mehr dem Zuwachs an Wissen aus allen Teilen der Welt standhält. Derzeit liegt der Schwerpunkt in den Diskusionen auf den Universitäten jedoch sehr stark auf bildungspolitische Themen.

Doch wir sehen als Motor für entscheidene
Veränderungen nicht die Politik als ausschlaggebend, sondern neue Alternativen und Technologien, die das Leben in unserer Gesellschaft für alle Zeit verändern können. Die Universitäten sollten durch Lehre und Entwicklungen diese Alternativen hervorbringen.
Doch die wirtschaftliche Abhängigkeit der Universitäten von öffentlichen Geldern macht es diesen unmöglich entsprechende Lehre anzubieten. Derzeit werden in Österreich 3 Milliarden Euro für alle Universitäten ausgegeben, als Vergleich dazu wird die Österreischische Bundesbahn mit 4 Milliarden im Jahr Euro subventioniert.

In unserem persönlichen Studium, das weit über das universitäre Studium hinausgeht, sind wir zu der Überzeugung gelangt das "Energie der Motor der Revolution" sein wird. Und zwar wird die Richtung der Energie in geradezu universeller Weise ins Positive gerichtet. Durch die Errungenschaften aller Physiker und Ingenieure, die im Feld der freien Energie tätig sind, stehen wir kurz vor dem Durchbruch in ein neues Zeitalter.

Das dieses Wissen aufgrund von machtpolitischen und finanziellen Interessen zurückgehalten wird, verhindert derzeit diesen Durchbruch.

Wir planen einen Vortrag über Energie im grössten Hörsaales in Wien mit zusätzlich 2500 Live-Viewern; die Besetzung des Audimax kann man derzeit Live auf www.unibrennt.at mitverfolgen. Ein wesentlicher Teil des Vortrages wird ein Referat über freie Energie sein.
Da wir selbst bei Gesprächen mit Studenten aus der Technischen Universität auf Unglauben stiessen, möchten wir, die "AG FReiEnergie" mit ihrer Hilfe den Anstoss geben für ein Symposium zum Thema "Raumenergie".

Sie haben die notwendige Bildung, Erfahrung und das entsprechende Ansehen, die Forschung an den Universitäten auf der ganzen Welt in völlig neue Richtung zu lenken. Unser Ziel bleibt es dabei, mit technikbegeisterten Studenten einen Permanent-Magnet Motor
nachzubauen. Unsere Vorstellungen reichen in der Theorie bis zur kompletten Unabhängigkeit der Universitäten von öffentlichen Geldern. Durch Magnet-Permanent-Motoren in jeder Universität könnten Forschung und Lehre gefördert werden und die Universitäten könnten regelrecht als Kraftwerke fungieren und Strom erzeugen und verkaufen. Wobei der Gewinn direkt in Forschung und Lehre zum Wohle der gesamten Gesellschaft investiert werden muss. Die in Wien ansässige Universität für Bodenkultur könnte mit Gewächshäusern und neuen Anbaumethoden ( www.verticalfarm.com ) Essen für alle Universitäten Wiens herstellen.

Da sie am 7. November eine DVR Mitgliederversammlung in Karlsruhe abhalten, wollten wir sie fragen, ob es ihnen möglich ist diese Versammlung nach Wien zu verlegen und in einem entsprechenden Symposium über Themen zu referieren, die der Übergang zur Raumenergie und dessen Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit sich bringen würde. Herr Schneider verwies in seiner Mail auch auf Prof. Leslie I. Szabo, der vielleicht auch zu einem solchen Symposium aus Ungarn anreisen könnte.

Wir hoffen auf ihre Solidarität und können ihnen hiermit !versprechen!, das wir die Hörsääle der Universitäten solange besetzt halten, bis sie ein Team an erfahrenen Professoren nach Wien schicken können um ihre visionären Arbeiten und Publikationen vorzustellen. Wir haben uns derzeit den öffentlichen Raum erobert um für unsere Ideen von freier Bildung zu kämpfen und die Augen der Welt richten sich derzeit auf diese Bewegung.
Wir sehen in dieser Protestbewegung die einzigartige Möglichkeit, ein Beispiel zu sein wie moderne Bildung aussehen und wie man diese schnell in anderen Universitäten umsetzen könnte.

Wir würden sie bitten uns zu kontaktieren und man kann dieses Forum für weitere Diskussionen mit ihren Mitgliedern nutzen.
Sollte es ihnen so schnell nicht möglich sein hier in Wien zu erscheinen, wäre es vielleicht möglich ihrerseits einen Live-Stream einzurichten, den wir im Audimax mitverfolgen könnten.

Wir danken Ihnen bereits im vorraus für ihre unermüdliche Arbeit in diesem Feld, frei nach dem Motto "gemeinsam auf in eine neue Welt!"


Mit freundlichen Grüssen

Ag FReiENERGIE
Gaia und Mano

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